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Produktedetails


Art.Nr:
79539
Autor: / Künstler:
Titel:
[3-bändige private Sammlung von 18 Schriften zur Freigeldlehre meist aus den 1920er und 1930er Jahren]
Untertitel / Graf. Technik:
Schlagwort:
Wirtschaft - allgemein / Helvetica - Allgemein / / / /
Bindung / Bildgrösse:
Neuere Priv.-HLwd. m. Priv.-Rückenschildchen
Verlag:
Ort:
Erscheinungsjahr:
Buchdaten / Blattgrösse:
Zustand:
Min. beschienen, Stempel a. Innendeckel, handschriftl. Inhaltsverz. a. Vs., Papier oft etw. gebräunt, einzelne Schriften m. (selten ausgiebigen) Anstreichungen, tlw. gestempelt.
Bemerkung:
Enth.: 1.: Ernst Dick: Was verteuert unsere Produktion, und wie lässt sie sich verbilligen? (Sonderdruck aus der Freiwirtschaft, ca. 1923; 16 S.); 2.: Th. Christen: Das Geldwesen, ein dynamisches System (Wien, Genossenschaft Vlg., 2. Aufl. 1932; 108 S.); 3.: Hans Bernoulli: Die organischer Erneuerung unserer Städte. Ein Vorschlag [...] (Basel, Wepf 1942; 72 S.); 4.: Silvio Gesell: Der abgebaute Staat. Leben und Treiben in einem gesetz- und sittenlosen hochstrebenden Kulturvolk (Berlin, Burmeister, ca. 1920; 96 S.); 5.: Fritz Schwarz: Volksleben oder Volkstod? Eine Frage an das Volk und eine Antwort (Bern, Pestalozzi-Fellenberg-Haus, ca. 1932; 32 S.); 6.: Silvio Gesell: Die Ausbeutung, ihre Ursachen und ihre Bekämpfung. Eine Gegenüberstellung meiner Kapitaltheorie und derjenigen von Karl Marx. [...] (Bern, Pestalozzi-Fellenberg-Haus, 1932; 48 S.); 7.: Hans Bernoulli: Im Irrgarten des Geldes (Bern, Pestalozzi-Fellenberg-Haus, 1935; 137 S.); 8: W. Egger u. Fritz Schwarz: Die Freigeldlehre, eine Irrlehre? [...] (Bern, Pestalozzi-Fellenberg-Haus, 1932; 79 S.); 9.: H. U. Sonderegger: Das Geheimnis der Hochfinanz (Zürich, Scheuch, ca. 1935; 78 S.); 10.: Werner Schmid: Abrechnung mit dem Bundesrat (Zürich, Scheuch, ca. 1936; 90 S.); 11.: Ders.: Rettet die Schweiz (Zürich, Scheuch, ca. 1936; 81 S.); 12.: Ders.: Das Programm der Freiheit in Politik, Wirtschaft und Kultur (Zürich, Der Aufbruch, ca. 1939, 120 S.); 13.: H. Müller: Der internationale Warenverkehr und die Wechselkurse (Bern, Pestalozzi-Fellenberg-Haus, 1933; 16 S.); 14.: Fritz Schwarz: Morgan, der ungekrönte König der Welt (Bern, Pestalozzi-Fellenberg-Haus, 5. Aufl. 1933; 88 S.); 15.: E. Burri u. Fritz Schwarz: Der Zins vom Standpunkt der christlichen Ethik, der Moral und der Volkswirtschaft (Bern, Pestalozzi-Fellenberg-Haus, o. J.; 124 S.); 16.: Paul Lehmann: Weder Inflation noch Deflation? (Bern, Pestalozzi-Fellenberg-Haus, 1937; 80 S.); 17.: Fritz Schwarz: Gegen Freiland und Freigeld. 100 Einwände und Bedenken (Bern, Pestalozzi-Fellenberg-Haus, 3. Aufl. 1933; 119 S.); 18.: Hans Hoffmann: Ist die soziale Marktwirtschaft noch eine echte Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus? Eine systemkritische Studie (Zürich, Liberalsozialistische Partei der Schweiz, 1976; 68 S.). - «Die Freiwirtschaftliche Bewegung fusst auf der Freigeldlehre von Silvio Gesell, die durch Regulierung der Geldmenge nach der Warenmenge und durch sog. Freigeld, das periodisch an Wert verliert, Konjunkturschwankungen und Krisenanfälligkeit der Wirtschaft beheben will. Grundbesitz soll verstaatlicht und als Freiland verpachtet werden. Der Schweizer Freiland-Freigeld-Bund wurde 1915 gegründet (1924 Schweizer Freiwirtschaftsbund). Zu den führenden Vertretern in der Schweiz wurden Th. Christen, Hans Bernoulli, Werner Schmid, Hans Konrad Sonderegger, Fritz Schwarz und Friedrich Salzmann. Einen Aufschwung erlebte die F. in der Krise der 1930er Jahre mit der Kritik an der Währungspolitik und der Gründung des Wirtschafts-Rings (WIR) als einer Art Tauschbank. Nach Auseinandersetzungen um die Rolle Sondereggers erfolgte 1946 eine Spaltung in die F. und die Liberalsozialistische Partei, die heute in der Internat. Vereinigung für natürl. Wirtschaftsordnung (INWO) vereinigt sind» (HLS).
Preis € 259.00 CHF 300.00

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